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Rumänien – Die Königstour

Karpaten – Moldauklöster – Donaudelta – Transfagarasch

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Nicht umsonst nennen wir diese Tour „Königstour“. Sie finden sicherlich keine vergleichbare ­Reise in dieser Qualität und mit diesen Leistungen. Die Ursprünglichkeit der Maramuresch Region bildet einen enormen Kontrast zu den Weltkulturerbestätten des Landes. Natürlich begegnen wir dem Mythos des Grafen Dracula und wir überqueren das Hochgebirge auf der Transfagarasch! Herzlich willkommen in Rumänien – ein Schatz im Osten Europas.
  • Fahrt im Reisebus
  • reise plus Reisebegleitung (ab 23 Personen)
  • 11 x Hotelübernachtung davon: 2 x Budapest, 1 x Sightu Marmatiei,
  • 1 x Gura Humorului , 2 x Tulcea, 1 x Bukarest, 2 x Poiana Brasov, 2
  • x Sibiu
  • 11 x reichhaltiges Frühstücksbuffet
  • 11 x reichhaltiges Abendessen Menü / Buffet
  • Exklusives Besichtigungsprogramm inkl.:
  • Eintritt „Fröhlichen Friedhof“ in Sapanta
  • Eintritt & Führung Moldauklöster Moldovita und Voronet
  • Eintritt & Führung Schloss Peles, Schloss Bran, Kirchenburg
  • Honigberg, Alba Julia
  • Stadtführung Bukarest, Brasov, Sighisoara, Sibiu
  • Abendessen mit Folklore im Restaurant in Bukarest (im Rahmen der
  • HP)
  • Fahrt über die Transfagarasch Hochgebirgsstraße
  • Abschiedsabendessen bei den Bergbauern (im Rahmen der HP)
  • durchgängige örtliche Reiseleitung in Rumänien
1. Tag: Budapest

Anreise zur Zwischenübernachtung nach Budapest.

2. Tag: Willkommen in Rumänien – ­Maramuresch Region (ca. 480 km)

Von Budapest aus fahren wir durch das Anbaugebiet des berühmten Tokajer-Weines zur rumänischen Grenze nach Satu Mare. Empfang und Begrüßung durch die örtliche Reiseleitung. Weiterfahrt in die entlegene Region der Maramuresch. Die Zeit scheint hier stehen geblieben zu sein. Wir besuchen Sapanta mit dem „Fröhlichen Friedhof“, wo humorvolle Grabschriften an die Toten erinnern. Am Ortsrand von Sapanta befindet sich das Peri-Kloster. Die Klosterkirche gilt derzeit als höchste Stabkirche Europas. Ihr Turm ist 78 Meter hoch. Hotelbezug in Sighetu Marmatiei.

3. Tag: Iza Tal – Prislop-Pass – Moldaukloster Moldovita (ca. 250 km)

Die heutige Strecke führt uns weiter durch die ursprüngliche Landschaft der Maramuresch Region. Wir durchfahren das Iza Tal. Hier hat das Dorf­leben seinen archaischen Ursprung unglaublich gut erhalten. Besonders auffällig sind die Holzkirchen mit ihren hohen Türmen und den Schindeldächern, denn es war früher untersagt, Kirchen aus Stein zu bauen. Wunderschön sind die geschnitzten Holz­tore, die das Übel außerhalb des Hauses halten ­sollen.

Über Borsa, hinauf zum Prislop-Pass bis auf 1.416 Meter Höhe. Er trennt die historischen Regionen Maramuresch im Westen und Moldau-Bukowina im Osten. Wir erreichen Kloster Moldovita, das älteste der weltberühmten Moldau-Klöster. Nach der Besichtigung ist es nicht mehr weit zu unserem Hotel in Gura Humorului.

4. Tag: Weltkulturerbe Moldauklöster – Donaudelta (ca. 450 km)

Am Vormittag Besichtigung des Klosters Voronet, auch „Sixtinische Kapelle des Ostens“ genannt. Besonders auffallend sind die ungewöhnlich bemalten Außenmauern. Die Klöster gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Als Anfang des 16. Jhd. die rumänische Region Moldau von den Türken bedroht wurde, beschloss man, festungsartige Klöster in dieser Gegend zu errichten, sogenannte Wehrkirchen. Um der Bevölkerung die Bibel und Geschichte näher zu bringen, bemalte man die Innen- und Außenwände der Klöster. Wir verlassen die Region Moldau über Suceava, vorbei an Bacau und Adjud. In Galati überqueren wir die Donau mit der Fähre. Für unseren Bus manchmal ein abenteuerliches Unterfangen. In Tulcea, am „Tor zum Delta“, beziehen wir unser Hotel.

5. Tag: Schiffsausflug ins Donaudelta (Bus-Standtag)

Begleiten Sie uns heute in eine ganz andere Welt, in das Donaudelta. Nach dem Frühstück ein kurzer Weg zur nahe gelegenen Schiffsanlegestelle. Es erwartet uns eine ca. 6-stündige Schiffstour durch das Donaudelta (Zusatzkosten). Nachdem die Donau über 2.860 km und 10 Länder hinter sich gelassen hat, teilt sie sich in drei Arme und fließt ins Schwarze Meer. Zwischen den drei Armen befindet sich das Donaudelta, welches auf der UNESCO-Liste Weltnaturerbe steht. Zweite Übernachtung in Tulcea.

6. Tag: Rumäniens Hauptstadt Bukarest (ca. 350 km)

Wir verlassen die Schwarzmeerküste. Der Tag ist für die Besichtigung der Hauptstadt Rumäniens reserviert. Während der Stadtrundfahrt sehen Sie die Patriarchenkirche, das Königliche Schloss und das Parlamentsgebäude – nach dem Pentagon das zweitgrößte Gebäude der Welt. Die breiten Boulevards der Stadt und Denkmäler wie der Triumphbogen erklären, warum Bukarest als „kleines Paris des Ostens“ bekannt ist. Das Abendessen nehmen wir in einem traditionellen Restaurant ein.

7. Tag: Schloss Peles – Poiana Brasov (ca. 215 km)

Nach dem Frühstück Fahrt nach Sinaia. Hier befindet sich eine der eindrucksvollsten Königsresidenzen Europas, das Schloss Peles. Mit den Türmen im sächsischen Stil, unzähligen Holzschnitzereien und den italienischen Terrassen symbolisiert die Architektur dieses Schlosses die Öffnung Rumäniens nach Westeuropa. Die Innenräume entfalten eine ungeheure Pracht. Peles war übrigens das erste Schloss in Europa, in das ein Fahrstuhl und ein Belüftungssystem eingebaut wurden. Anschließend unternehmen wir noch einen Abstecher zur Kirchenburg Honigberg (Härman), eine der am besten erhaltenen bäuerlichen Wehranlagen der Siebenbürger Sachsen. Der Glockenturm ist mit 56 Metern der höchste Kirchturm im Umland. ­Weiterfahrt in die Berge nach Poiana Brasov, inmitten der Karpaten. Hotelbezug für die nächsten zwei Nächte.

8. Tag: Transsylvanien – Dracula Schloss Bran und Brasov (ca. 150 km)

Heute erwartet uns das mythische Transsylvanien. Wir fahren zum Dracula Schloss Bran (Törzburg), ganz unbestritten die berühmteste Burg Siebenbürgens. Bran wurde aber recht willkürlich zum „Schloss Dracula“ ernannt. Es ist nicht bewiesen, dass Fürst Vlad – „der Pfähler“ – sich dort tatsächlich aufgehalten hat. Die Festung wirkt mit ihren Türmen und geschnitzten Toren jedenfalls durchaus spektakulär und fotogen. Am Nachmittag Besuch von Brasov (Kronstadt). Die romanisch-gotische Architektur der Altstadt erinnert sehr an Prag. Die Stadt wurde vom Deutschen Ritterorden gegründet und galt als eine der größten ehemals deutschen Städte Rumäniens. Die „Schwarze Kirche“ ist das Wahrzeichen von Kronstadt und beherrscht das ganze Altstadtbild. Zweite Übernachtung in Poiana Brasov.

9. Tag: Die Transfagarasch Hochgebirgsstraße (ca. 290 km)

Die Transfagarasch ist die zweithöchste Straße ­Rumäniens. Die Hochgebirgsstraße führt mitten durch die Bergwelt des Fagaras-Gebirges, dem alpinsten Teil der Südkarpaten. Über Campulung erreichen wir Cutea de Arges. Dann beginnt unsere „Kletterpartie“ von Süden hinauf. Am Vidraru-Stausee legen wir eine erste Rast ein. Wir fahren weiter die vielen Serpentinen hinauf und durchqueren das Hochgebirge in 2.042 Meter Höhe durch den 887 Meter langen Balea Tunnel. Nach dem Tunnel erreichen wir das Naturreservat „Golul Alpin“ und den Balea See. Hier legen wir einen entsprechenden Aufenthalt ein bevor wir mit dem Abstieg beginnen. Atemberaubende Serpentinen führen uns nun das Balea-Tal hinunter bis nach Cartisoara. Hier endet die Transfagarasch. (Die Transfagarsch ist eine Hochgebirgsstraße! Eine Sperrung ist möglich.) Hotelbezug in Sibiu für die nächsten zwei Nächte.

10. Tag: Hermannstadt & Schäßburg (ca. 195 km)

Auf einem Berg überragt die eindrucksvollste­ mittelalterliche Stadt Rumäniens, Sighisoara (Schäßburg) den Fluss Tàrnava. Die Stadt gilt als „Rothenburg“ Siebenbürgens und wurde von der UNESCO in das Weltkulturerbe aufgenommen. Hier wurde der blutrünstige Fürst Vlad geboren. Er diente dem irischen Schriftsteller Bram Stoker als Vorlage für seine Dracula-Figur. Vom berühmten Uhren-Turm, den man schon aus weiter Ferne sieht, bietet sich Ihnen ein schöner Rundblick über die Stadt. Der Nachmittag steht uns für Hermannstadt zur Verfügung. Eine der ältesten Städte Siebenbürgens und Musterbeispiel deutscher Kultur. Bei der Führung durch den mittelalterlichen Stadtkern lernen Sie alle wichtigen Sehenswürdigkeiten ­kennen. Unser Abschieds-Abendessen nehmen wir in traditioneller Weise bei Bergbauern in der Nähe von Sibiu ein. Zweite Übernachtung in Sibiu.

11. Tag: Alba Julia – Arad – Budapest (ca. 580 km)

Unsere letzter Besuch in Rumänien gilt Alba Julia (Karlsburg). Unübersehbar ist die Festung der alten Erzbistumsstadt. Die sehenswerten historischen Gebäude liegen innerhalb der Festung, die in Form eines siebenzackigen Sterns gebaut wurde. Nach einem entsprechenden Aufenthalt verlassen wir Rumänien über Arad in Richtung Szeged und erreichen am Abend Budapest.

12. Tag: Ungarn – Heimreise

Nach einem intensiven und erlebnisreichen Reiseprogramm Rückkehr in unsere Heimatorte.

Budapest: 4-Sterne „Holiday Inn“ Sightu Marmatiei: 3-Sterne „Gradina Morii“ Gura Humorului: 4-Sterne „ Best Western“ Tulcea: 4-Sterne „Hotel Delta“ Bukarest: 4-Sterne „Novotel“   Poiana Brasov: 4-Sterne „Hotel Bradul” Sibiu: 4-Sterne „Continental Forum“
09111 Chemnitz Georgstraße Busankunft
09116 Chemnitz Im Neefepark Bushaltestelle McDonalds
08393 Meerane Tankstelle Abfahrt B93 Äußere Crimmitschauer Str. 125
09366 Stollberg Nord A72 Autohof Niederdorf Neue Schichtstr. 16
08134 Zwickau Ost A72 Autohof Wildenfels
08056 Zwickau Hauptbahnhof Eingang
08468 Reichenbach Tankstelle Lenz Heinsdorfergrund Gewerbering 9
08468 Reichenbach Oberer Bahnhof
08525 Plauen Oberer Bahnhof Busbahnhof Stand 4
95191 Hof A9 Leupoldsgrün Raiffeisenstr. / Leupoldsgrüner Str
  • Fahrt im Reisebus
  • reise plus Reisebegleitung (ab 23 Personen)
  • 11 x Hotelübernachtung davon: 2 x Budapest, 1 x Sightu Marmatiei,
  • 1 x Gura Humorului , 2 x Tulcea, 1 x Bukarest, 2 x Poiana Brasov, 2
  • x Sibiu
  • 11 x reichhaltiges Frühstücksbuffet
  • 11 x reichhaltiges Abendessen Menü / Buffet
  • Exklusives Besichtigungsprogramm inkl.:
  • Eintritt „Fröhlichen Friedhof“ in Sapanta
  • Eintritt & Führung Moldauklöster Moldovita und Voronet
  • Eintritt & Führung Schloss Peles, Schloss Bran, Kirchenburg
  • Honigberg, Alba Julia
  • Stadtführung Bukarest, Brasov, Sighisoara, Sibiu
  • Abendessen mit Folklore im Restaurant in Bukarest (im Rahmen der
  • HP)
  • Fahrt über die Transfagarasch Hochgebirgsstraße
  • Abschiedsabendessen bei den Bergbauern (im Rahmen der HP)
  • durchgängige örtliche Reiseleitung in Rumänien
1. Tag: Budapest

Anreise zur Zwischenübernachtung nach Budapest.

2. Tag: Willkommen in Rumänien – ­Maramuresch Region (ca. 480 km)

Von Budapest aus fahren wir durch das Anbaugebiet des berühmten Tokajer-Weines zur rumänischen Grenze nach Satu Mare. Empfang und Begrüßung durch die örtliche Reiseleitung. Weiterfahrt in die entlegene Region der Maramuresch. Die Zeit scheint hier stehen geblieben zu sein. Wir besuchen Sapanta mit dem „Fröhlichen Friedhof“, wo humorvolle Grabschriften an die Toten erinnern. Am Ortsrand von Sapanta befindet sich das Peri-Kloster. Die Klosterkirche gilt derzeit als höchste Stabkirche Europas. Ihr Turm ist 78 Meter hoch. Hotelbezug in Sighetu Marmatiei.

3. Tag: Iza Tal – Prislop-Pass – Moldaukloster Moldovita (ca. 250 km)

Die heutige Strecke führt uns weiter durch die ursprüngliche Landschaft der Maramuresch Region. Wir durchfahren das Iza Tal. Hier hat das Dorf­leben seinen archaischen Ursprung unglaublich gut erhalten. Besonders auffällig sind die Holzkirchen mit ihren hohen Türmen und den Schindeldächern, denn es war früher untersagt, Kirchen aus Stein zu bauen. Wunderschön sind die geschnitzten Holz­tore, die das Übel außerhalb des Hauses halten ­sollen.

Über Borsa, hinauf zum Prislop-Pass bis auf 1.416 Meter Höhe. Er trennt die historischen Regionen Maramuresch im Westen und Moldau-Bukowina im Osten. Wir erreichen Kloster Moldovita, das älteste der weltberühmten Moldau-Klöster. Nach der Besichtigung ist es nicht mehr weit zu unserem Hotel in Gura Humorului.

4. Tag: Weltkulturerbe Moldauklöster – Donaudelta (ca. 450 km)

Am Vormittag Besichtigung des Klosters Voronet, auch „Sixtinische Kapelle des Ostens“ genannt. Besonders auffallend sind die ungewöhnlich bemalten Außenmauern. Die Klöster gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Als Anfang des 16. Jhd. die rumänische Region Moldau von den Türken bedroht wurde, beschloss man, festungsartige Klöster in dieser Gegend zu errichten, sogenannte Wehrkirchen. Um der Bevölkerung die Bibel und Geschichte näher zu bringen, bemalte man die Innen- und Außenwände der Klöster. Wir verlassen die Region Moldau über Suceava, vorbei an Bacau und Adjud. In Galati überqueren wir die Donau mit der Fähre. Für unseren Bus manchmal ein abenteuerliches Unterfangen. In Tulcea, am „Tor zum Delta“, beziehen wir unser Hotel.

5. Tag: Schiffsausflug ins Donaudelta (Bus-Standtag)

Begleiten Sie uns heute in eine ganz andere Welt, in das Donaudelta. Nach dem Frühstück ein kurzer Weg zur nahe gelegenen Schiffsanlegestelle. Es erwartet uns eine ca. 6-stündige Schiffstour durch das Donaudelta (Zusatzkosten). Nachdem die Donau über 2.860 km und 10 Länder hinter sich gelassen hat, teilt sie sich in drei Arme und fließt ins Schwarze Meer. Zwischen den drei Armen befindet sich das Donaudelta, welches auf der UNESCO-Liste Weltnaturerbe steht. Zweite Übernachtung in Tulcea.

6. Tag: Rumäniens Hauptstadt Bukarest (ca. 350 km)

Wir verlassen die Schwarzmeerküste. Der Tag ist für die Besichtigung der Hauptstadt Rumäniens reserviert. Während der Stadtrundfahrt sehen Sie die Patriarchenkirche, das Königliche Schloss und das Parlamentsgebäude – nach dem Pentagon das zweitgrößte Gebäude der Welt. Die breiten Boulevards der Stadt und Denkmäler wie der Triumphbogen erklären, warum Bukarest als „kleines Paris des Ostens“ bekannt ist. Das Abendessen nehmen wir in einem traditionellen Restaurant ein.

7. Tag: Schloss Peles – Poiana Brasov (ca. 215 km)

Nach dem Frühstück Fahrt nach Sinaia. Hier befindet sich eine der eindrucksvollsten Königsresidenzen Europas, das Schloss Peles. Mit den Türmen im sächsischen Stil, unzähligen Holzschnitzereien und den italienischen Terrassen symbolisiert die Architektur dieses Schlosses die Öffnung Rumäniens nach Westeuropa. Die Innenräume entfalten eine ungeheure Pracht. Peles war übrigens das erste Schloss in Europa, in das ein Fahrstuhl und ein Belüftungssystem eingebaut wurden. Anschließend unternehmen wir noch einen Abstecher zur Kirchenburg Honigberg (Härman), eine der am besten erhaltenen bäuerlichen Wehranlagen der Siebenbürger Sachsen. Der Glockenturm ist mit 56 Metern der höchste Kirchturm im Umland. ­Weiterfahrt in die Berge nach Poiana Brasov, inmitten der Karpaten. Hotelbezug für die nächsten zwei Nächte.

8. Tag: Transsylvanien – Dracula Schloss Bran und Brasov (ca. 150 km)

Heute erwartet uns das mythische Transsylvanien. Wir fahren zum Dracula Schloss Bran (Törzburg), ganz unbestritten die berühmteste Burg Siebenbürgens. Bran wurde aber recht willkürlich zum „Schloss Dracula“ ernannt. Es ist nicht bewiesen, dass Fürst Vlad – „der Pfähler“ – sich dort tatsächlich aufgehalten hat. Die Festung wirkt mit ihren Türmen und geschnitzten Toren jedenfalls durchaus spektakulär und fotogen. Am Nachmittag Besuch von Brasov (Kronstadt). Die romanisch-gotische Architektur der Altstadt erinnert sehr an Prag. Die Stadt wurde vom Deutschen Ritterorden gegründet und galt als eine der größten ehemals deutschen Städte Rumäniens. Die „Schwarze Kirche“ ist das Wahrzeichen von Kronstadt und beherrscht das ganze Altstadtbild. Zweite Übernachtung in Poiana Brasov.

9. Tag: Die Transfagarasch Hochgebirgsstraße (ca. 290 km)

Die Transfagarasch ist die zweithöchste Straße ­Rumäniens. Die Hochgebirgsstraße führt mitten durch die Bergwelt des Fagaras-Gebirges, dem alpinsten Teil der Südkarpaten. Über Campulung erreichen wir Cutea de Arges. Dann beginnt unsere „Kletterpartie“ von Süden hinauf. Am Vidraru-Stausee legen wir eine erste Rast ein. Wir fahren weiter die vielen Serpentinen hinauf und durchqueren das Hochgebirge in 2.042 Meter Höhe durch den 887 Meter langen Balea Tunnel. Nach dem Tunnel erreichen wir das Naturreservat „Golul Alpin“ und den Balea See. Hier legen wir einen entsprechenden Aufenthalt ein bevor wir mit dem Abstieg beginnen. Atemberaubende Serpentinen führen uns nun das Balea-Tal hinunter bis nach Cartisoara. Hier endet die Transfagarasch. (Die Transfagarsch ist eine Hochgebirgsstraße! Eine Sperrung ist möglich.) Hotelbezug in Sibiu für die nächsten zwei Nächte.

10. Tag: Hermannstadt & Schäßburg (ca. 195 km)

Auf einem Berg überragt die eindrucksvollste­ mittelalterliche Stadt Rumäniens, Sighisoara (Schäßburg) den Fluss Tàrnava. Die Stadt gilt als „Rothenburg“ Siebenbürgens und wurde von der UNESCO in das Weltkulturerbe aufgenommen. Hier wurde der blutrünstige Fürst Vlad geboren. Er diente dem irischen Schriftsteller Bram Stoker als Vorlage für seine Dracula-Figur. Vom berühmten Uhren-Turm, den man schon aus weiter Ferne sieht, bietet sich Ihnen ein schöner Rundblick über die Stadt. Der Nachmittag steht uns für Hermannstadt zur Verfügung. Eine der ältesten Städte Siebenbürgens und Musterbeispiel deutscher Kultur. Bei der Führung durch den mittelalterlichen Stadtkern lernen Sie alle wichtigen Sehenswürdigkeiten ­kennen. Unser Abschieds-Abendessen nehmen wir in traditioneller Weise bei Bergbauern in der Nähe von Sibiu ein. Zweite Übernachtung in Sibiu.

11. Tag: Alba Julia – Arad – Budapest (ca. 580 km)

Unsere letzter Besuch in Rumänien gilt Alba Julia (Karlsburg). Unübersehbar ist die Festung der alten Erzbistumsstadt. Die sehenswerten historischen Gebäude liegen innerhalb der Festung, die in Form eines siebenzackigen Sterns gebaut wurde. Nach einem entsprechenden Aufenthalt verlassen wir Rumänien über Arad in Richtung Szeged und erreichen am Abend Budapest.

12. Tag: Ungarn – Heimreise

Nach einem intensiven und erlebnisreichen Reiseprogramm Rückkehr in unsere Heimatorte.

Budapest: 4-Sterne „Holiday Inn“ Sightu Marmatiei: 3-Sterne „Gradina Morii“ Gura Humorului: 4-Sterne „ Best Western“ Tulcea: 4-Sterne „Hotel Delta“ Bukarest: 4-Sterne „Novotel“   Poiana Brasov: 4-Sterne „Hotel Bradul” Sibiu: 4-Sterne „Continental Forum“
09111 Chemnitz Georgstraße Busankunft
09116 Chemnitz Im Neefepark Bushaltestelle McDonalds
08393 Meerane Tankstelle Abfahrt B93 Äußere Crimmitschauer Str. 125
09366 Stollberg Nord A72 Autohof Niederdorf Neue Schichtstr. 16
08134 Zwickau Ost A72 Autohof Wildenfels
08056 Zwickau Hauptbahnhof Eingang
08468 Reichenbach Tankstelle Lenz Heinsdorfergrund Gewerbering 9
08468 Reichenbach Oberer Bahnhof
08525 Plauen Oberer Bahnhof Busbahnhof Stand 4
95191 Hof A9 Leupoldsgrün Raiffeisenstr. / Leupoldsgrüner Str

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