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Abenteuer – „Urwelt pur“

Pyrenäen – ursprüngliches Bergmassiv in Frankreich und Spanien

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Die Pyrenäen, eine mächtige Gebirgskette zwischen Atlantik und Mittelmeer ist ein Juwel unter den Naturlandschaften Europas. Auf über 400 Kilometer erstrecken sich steile bis zu 3.400 Meter hohe Bergmassive, üppige Wälder, Wasserfälle und Bergseen in der bis heute noch ursprünglichen Pyrenäen-Landschaft zwischen Frankreich und Spanien. Schwer zugängliche Regionen abseits der großen Touristenpfade und besondere kulturelle Highlights machen diese Reise so einzigartig und eindrucksvoll, dass sie Ihnen noch lange in Erinnerung bleiben wird.
  • Fahrt im Reisebus
  • 11 x Übernachtung in ausgewählten Hotels ­davon: 1 x
  • Bourg-en-Bresse, 1 x Carcassonne, 2 x Tavascan, 3 x Raum Ainsa, 1 x
  • Gèdre, 1 x Rocamadour, 1 x Clermont-Ferrand, 1 x Raum Strasbourg
  • 11 x Frühstücksbuffet
  • 11 x Abendessen 3-Gang-Menü / Buffet
  • Kurtaxe bereits inkl.
  • Entdecker-Rundreise Pyrenäen inkl.:
  • durchgängige Reiseleitung 3. bis 8. Tag
  • Besichtigung Carcassonne
  • Jeepfahrt ins Gebirge 4. Tag
  • Eintritte in Esterri de Aneu, Gerri, Boi-Tal, San Juan de la Pena
  • Fahrt in örtlichen Geländebus am 7. Tag
  • Besuch Lourdes und Rocamadour
  • Besichtigung „Schlund von Padirac“ inkl. Kahnfahrt
  • lizenzierte Stadtführung Strasbourg
1. Tag: Ruhe vor den Bergetappen

Über Strasbourg und Mulhouse erreichen wir Bourg-en-Bresse, wo wir unser Hotel für die erste Übernachtung beziehen.

2. Tag: Nordrand der Pyrenäen – Carcassonne (ca. 530 km)

Wir tasten uns an die Pyrenäen heran. Wir streifen die südfranzösische Mittelmeerküste und erreichen Carcassonne. Die auf einem Hügel gelegene Festungsstadt ist vor allem durch die mittelalterliche, komplett erhaltene Oberstadt „Cité“, berühmt geworden. Dann der erste Höhepunkt: Ihr Spaziergang durch das mittelalterliche Carcassonne. Tauchen Sie ein in vergangene Zeiten und erkunden Sie das beeindruckende Beispiel mittelalterlicher Festungsbaukunst. Unser Hotel befindet sich unweit des historischen Stadtkerns.

3. Tag: Hinauf ins Gebirge – Envalira Pass, Andorra, Gebirgsdorf Tavascan (ca. 300 km)

Die Landschaft wird nun hügeliger, später bergiger bis wir schließlich den Pyrenäenkamm er­reichen. Über den 2.407 m hohen Envalira-Pass, dem höchsten Pass der Pyrenäen und gleichzeitig der höchsten ganzjährig befahrbaren Straße, erreichen wir das Fürstentum Andorra. „Staatsrundfahrt“ im Zwergstaat inmitten der schroffen Bergwelt. Wir folgen weiter der Panoramastraße von der ­Sierra del Cadi bis ins Pallaresa-Tal und erreichen am Abend Tavascan. Auf 1.116 m Höhe fühlen Sie sich in diesem Hochgebirgsdorf zurückversetzt in alte Zeiten. Hotelbezug für die nächsten zwei Nächte.

4. Tag: Furiose Gebirgswelt: „Nationalpark Aigüestortes“ und „Pirineus de Catalunya“ (ca. 100 km)

Sie fahren heute mit Jeeps in den Nationalpark ­Aigüestortes. Der Name ist das katalanische Wort für „gewundenes Wasser“. Kristallklares Wasser in Flüssen und Seen, Sturzbäche, Wasserfälle, Moore, dichte Wälder, felsige Landschaften und schroffe Felsspitzen machen den Park zu einem Naturparadies. Wir unternehmen eine Wanderung in dieser Wildnis aus Wasser und Felsen. Den Nachmittag verbringen wir in den „Pirineus de Catalunya“, den katalanischen Pyrenäen und besuchen Esterri de Aneu, eine uralte Kleinstadt. Besuch des sehenswerten Heimatmuseums.

5. Tag: Im Hochgebirge: Weltkulturerbe Boí-Tal & „Congosto de Ventamillo“ (ca. 260 km)

Weltkulturerbe hinter höchsten Bergen? Das gibt es in den Pyrenäen. Vor 1000 Jahren entwickelte sich hier eine Kirchenarchitektur nach altlombardischem Vorbild. Einiges davon entdecken Sie im Boi-Tal. Auf dem Weg dorthin geht es zuerst nach Gerri de la Sal – ein kleiner Gebirgsort in dem es eine Solequelle gibt. Die Fahrt geht weiter nach Durro ins Boí-Tal, wegen seiner frühromanischen Kirchen wurde das Tal zum Weltkulturerbe ernannt. Kleine Wanderung ins Dorf Boí. Sie besichtigen die Kirchen Santa Maria und Sant Climent.

Dann der Höhepunkt des Tages: die „Congosto de Ventamillo“ – eine Klamm im Tal der Esera. Spektakulär, denn die Kalksteinwände ragen senkrecht direkt an der Straße auf. Wir durchqueren die Klamm und erreichen das mittelalterliche Ainsa. Hotelbezug für die nächsten drei Nächte im Raum Ainsa.

6. Tag: Aragonien und die Araber (ca. 350 km)

Ein Streifzug durch die Geschichte. Sie besuchen das Felsenkloster San Juan de la Pena. Eng an eine Wand geschmiegt, wird es scheinbar fast erdrückt von den überhängenden Felsen. In der „islamischen Zeit“ war es das Zentrum des christlichen Widerstands, danach die Grabstätte des aragonischen Hochadels. Auf unserem weiteren Weg passieren wir die „Mallos de Riglos“, eine Formation aus fast 300 m steil aufragenden Felsen, das Castillo de Loarre, eine wie ein Adlerhorst hoch über dem Ort gelegene Burg und die Mondlandschaft im ­Canyon des Flusses Vero. Wie weit die Araber damals nach Norden vordrangen, sehen Sie anschließend in Alquézar. Die maurische Festungsstadt bietet ein reiches historisches Erbe.

7. Tag: Im Geländebus in den Nationalpark Ordesa – „Monte Perdido“ der Verlorene Berg (Busstandtag)

Busstandtag. Der „Nationalpark Ordesa“ ist Teil des Weltnaturerbes der Pyrenäen – Monte Perdido. Die Landschaft wird dominiert vom Bergmassiv des 3.355 m hohen Monte Perdido. Kontrastreich sind die Eindrücke. Sie erleben diese furiose Gebirgswelt mit den bis zu 1.000 m lotrecht abfallenden Felswänden hautnah – bei Ihrem Ausflug im einheimischen Geländebus! Wir übernachten ein letztes Mal in Ainsa/Torla.

8. Tag: „Cirque du Gavarnie“ – Felsenzirkus zwischen 3000ern (ca. 210 km)

Wir verlassen den katalanischen Teil der Pyrenäen und kehren zurück nach Frankreich. Es erwartet Sie eine spannende Berg- und Talfahrt über Pässe, die durch den Radsport berühmt wurden, wie z. B. der „Col du Tourmalet“. Doch eines stellt alles in den Schatten: der „Cirque du Gavarnie“. Ein imposanter Talkessel mit kreisförmig angeordneten 1.500 m hoch aufragenden Felswänden. Durch diese geologische natürliche Form ähnlich einer Zirkusmanege erhielt der „Cirque du Gavarnie“ seinen Namen. Im Tal des Felsenzirkus befinden sich auch die Gavarnie-Fälle, die mit 427 m zu den höchsten Wasserfällen Europas zählen. Mit vielen grandiosen Eindrücken des heutigen Tages erreichen wir Gèdre, unseren Übernachtungsort.

9. Tag: Lourdes & Felsennest Rocamadour (ca. 380 km)

Nach den Bergetappen der letzten Tage lassen wir nun die Pyrenäen hinter uns und erreichen Lourdes. Die Stadt ist einer der wichtigsten Wallfahrtsorte weltweit. Weiterfahrt nach Rocamadour. Die ­mittelalterliche Stadt liegt malerisch an einer Kalkstein-Felswand. Mitten in Rocamadour führt eine monumentale Treppe zu einem Platz mit sieben Kapellen. Wir beziehen unser Hotel direkt in Rocamadour. Nutzen Sie den Abend für einen Spaziergang durch die sehenswerte Altstadt. Empfehlenswert ist der Aufstieg hinauf zum Schutzwall der Burg. Belohnt wird der Besucher mit Aus­blicken auf die Dordogne.

10. Tag: „Schlund von Padirac“ und Vulkanlandschaft Auvergne (ca. 250 km)

Am Vormittag der Höhlenfluss von Padirac. Ein ca. 30 m rundes Schlundloch gibt den Weg frei in die Höhle, in eine fast unwirklich scheinende Welt von Wasser, Farben und Kalksteinformationen. Mit einem Aufzug werden Sie an den Boden des Kraters gebracht. Höhlen-Bootsfahrt auf dem unterirdischen Fluss. Weiterfahrt in die Auvergne im Zentralmassiv. Wir fahren über Aurillac und durchqueren die Vulkanlandschaft der Cantalberge.­ Zimmerbezug und Abendessen in Clermont-Ferrand. Nutzen Sie die Abendstunden für einen Spaziergang. Viele Altstadtgassen von Clermont-Ferrand wirken noch so, als sei hier im 16. Jahrhundert die Zeit stehen geblieben.

11. Tag: „Löwe von Belfort“ – Elsass (ca. 640 km)

Fahrt nach Belfort, der Burgundischen Pforte. Ein Muss ist der Besuch des berühmten „Löwen von Belfort“, eine monumentale Steinskulptur und Wahrzeichen der Stadt. Die 22 m lange und 11 m hohe Sandsteinskulptur erinnert an die Belagerung der Stadt von 1870. Weiterfahrt zur Übernachtung im Raum Strasbourg.

12. Tag: Weltkulturerbe Strasbourg

Wahrzeichen der Stadt ist das Straßburger Münster, zu Recht eine der schönsten gotischen Bau­werke Frankreichs. Der Platz vor dem Münster gehört zu den attraktivsten europäischen Stadtplätzen. Besonders sehenswert ist auch „La Petite France“, hier findet man eine malerische Kulisse gut erhaltener Fachwerkhäuser. Nach der Stadtführung verabschieden wir uns von Frankreich und treten die Heimreise an. Eine grandiose Reise geht zu Ende.

Während der Rundreise haben wir für Sie, den örtlichen Gegebenheiten angepasst, sehr gute Hotels reserviert. Jedoch, Hotels mit internationalen Standards suchen Sie in den kleinen Gebirgsorten der spanischen und französischen Pyrenäen vergeblich. Sie übernachten in einfachen ausgestatteten, landestypischen Hotels, die aber den besonderen Charme der Reise ausmachen und zum Erlebniswert beitragen.
09111 Chemnitz Georgstraße Busankunft
09116 Chemnitz Im Neefepark Bushaltestelle McDonalds
08393 Meerane Tankstelle Abfahrt B93 Äußere Crimmitschauer Str. 125
09366 Stollberg Nord A72 Autohof Niederdorf Neue Schichtstr. 16
08134 Zwickau Ost A72 Autohof Wildenfels
08056 Zwickau Hauptbahnhof Eingang
08468 Reichenbach Tankstelle Lenz Heinsdorfergrund Gewerbering 9
08468 Reichenbach Oberer Bahnhof
08525 Plauen Oberer Bahnhof Busbahnhof Stand 4
95191 Hof A9 Leupoldsgrün Raiffeisenstr. / Leupoldsgrüner Str
  • Fahrt im Reisebus
  • 11 x Übernachtung in ausgewählten Hotels ­davon: 1 x
  • Bourg-en-Bresse, 1 x Carcassonne, 2 x Tavascan, 3 x Raum Ainsa, 1 x
  • Gèdre, 1 x Rocamadour, 1 x Clermont-Ferrand, 1 x Raum Strasbourg
  • 11 x Frühstücksbuffet
  • 11 x Abendessen 3-Gang-Menü / Buffet
  • Kurtaxe bereits inkl.
  • Entdecker-Rundreise Pyrenäen inkl.:
  • durchgängige Reiseleitung 3. bis 8. Tag
  • Besichtigung Carcassonne
  • Jeepfahrt ins Gebirge 4. Tag
  • Eintritte in Esterri de Aneu, Gerri, Boi-Tal, San Juan de la Pena
  • Fahrt in örtlichen Geländebus am 7. Tag
  • Besuch Lourdes und Rocamadour
  • Besichtigung „Schlund von Padirac“ inkl. Kahnfahrt
  • lizenzierte Stadtführung Strasbourg
1. Tag: Ruhe vor den Bergetappen

Über Strasbourg und Mulhouse erreichen wir Bourg-en-Bresse, wo wir unser Hotel für die erste Übernachtung beziehen.

2. Tag: Nordrand der Pyrenäen – Carcassonne (ca. 530 km)

Wir tasten uns an die Pyrenäen heran. Wir streifen die südfranzösische Mittelmeerküste und erreichen Carcassonne. Die auf einem Hügel gelegene Festungsstadt ist vor allem durch die mittelalterliche, komplett erhaltene Oberstadt „Cité“, berühmt geworden. Dann der erste Höhepunkt: Ihr Spaziergang durch das mittelalterliche Carcassonne. Tauchen Sie ein in vergangene Zeiten und erkunden Sie das beeindruckende Beispiel mittelalterlicher Festungsbaukunst. Unser Hotel befindet sich unweit des historischen Stadtkerns.

3. Tag: Hinauf ins Gebirge – Envalira Pass, Andorra, Gebirgsdorf Tavascan (ca. 300 km)

Die Landschaft wird nun hügeliger, später bergiger bis wir schließlich den Pyrenäenkamm er­reichen. Über den 2.407 m hohen Envalira-Pass, dem höchsten Pass der Pyrenäen und gleichzeitig der höchsten ganzjährig befahrbaren Straße, erreichen wir das Fürstentum Andorra. „Staatsrundfahrt“ im Zwergstaat inmitten der schroffen Bergwelt. Wir folgen weiter der Panoramastraße von der ­Sierra del Cadi bis ins Pallaresa-Tal und erreichen am Abend Tavascan. Auf 1.116 m Höhe fühlen Sie sich in diesem Hochgebirgsdorf zurückversetzt in alte Zeiten. Hotelbezug für die nächsten zwei Nächte.

4. Tag: Furiose Gebirgswelt: „Nationalpark Aigüestortes“ und „Pirineus de Catalunya“ (ca. 100 km)

Sie fahren heute mit Jeeps in den Nationalpark ­Aigüestortes. Der Name ist das katalanische Wort für „gewundenes Wasser“. Kristallklares Wasser in Flüssen und Seen, Sturzbäche, Wasserfälle, Moore, dichte Wälder, felsige Landschaften und schroffe Felsspitzen machen den Park zu einem Naturparadies. Wir unternehmen eine Wanderung in dieser Wildnis aus Wasser und Felsen. Den Nachmittag verbringen wir in den „Pirineus de Catalunya“, den katalanischen Pyrenäen und besuchen Esterri de Aneu, eine uralte Kleinstadt. Besuch des sehenswerten Heimatmuseums.

5. Tag: Im Hochgebirge: Weltkulturerbe Boí-Tal & „Congosto de Ventamillo“ (ca. 260 km)

Weltkulturerbe hinter höchsten Bergen? Das gibt es in den Pyrenäen. Vor 1000 Jahren entwickelte sich hier eine Kirchenarchitektur nach altlombardischem Vorbild. Einiges davon entdecken Sie im Boi-Tal. Auf dem Weg dorthin geht es zuerst nach Gerri de la Sal – ein kleiner Gebirgsort in dem es eine Solequelle gibt. Die Fahrt geht weiter nach Durro ins Boí-Tal, wegen seiner frühromanischen Kirchen wurde das Tal zum Weltkulturerbe ernannt. Kleine Wanderung ins Dorf Boí. Sie besichtigen die Kirchen Santa Maria und Sant Climent.

Dann der Höhepunkt des Tages: die „Congosto de Ventamillo“ – eine Klamm im Tal der Esera. Spektakulär, denn die Kalksteinwände ragen senkrecht direkt an der Straße auf. Wir durchqueren die Klamm und erreichen das mittelalterliche Ainsa. Hotelbezug für die nächsten drei Nächte im Raum Ainsa.

6. Tag: Aragonien und die Araber (ca. 350 km)

Ein Streifzug durch die Geschichte. Sie besuchen das Felsenkloster San Juan de la Pena. Eng an eine Wand geschmiegt, wird es scheinbar fast erdrückt von den überhängenden Felsen. In der „islamischen Zeit“ war es das Zentrum des christlichen Widerstands, danach die Grabstätte des aragonischen Hochadels. Auf unserem weiteren Weg passieren wir die „Mallos de Riglos“, eine Formation aus fast 300 m steil aufragenden Felsen, das Castillo de Loarre, eine wie ein Adlerhorst hoch über dem Ort gelegene Burg und die Mondlandschaft im ­Canyon des Flusses Vero. Wie weit die Araber damals nach Norden vordrangen, sehen Sie anschließend in Alquézar. Die maurische Festungsstadt bietet ein reiches historisches Erbe.

7. Tag: Im Geländebus in den Nationalpark Ordesa – „Monte Perdido“ der Verlorene Berg (Busstandtag)

Busstandtag. Der „Nationalpark Ordesa“ ist Teil des Weltnaturerbes der Pyrenäen – Monte Perdido. Die Landschaft wird dominiert vom Bergmassiv des 3.355 m hohen Monte Perdido. Kontrastreich sind die Eindrücke. Sie erleben diese furiose Gebirgswelt mit den bis zu 1.000 m lotrecht abfallenden Felswänden hautnah – bei Ihrem Ausflug im einheimischen Geländebus! Wir übernachten ein letztes Mal in Ainsa/Torla.

8. Tag: „Cirque du Gavarnie“ – Felsenzirkus zwischen 3000ern (ca. 210 km)

Wir verlassen den katalanischen Teil der Pyrenäen und kehren zurück nach Frankreich. Es erwartet Sie eine spannende Berg- und Talfahrt über Pässe, die durch den Radsport berühmt wurden, wie z. B. der „Col du Tourmalet“. Doch eines stellt alles in den Schatten: der „Cirque du Gavarnie“. Ein imposanter Talkessel mit kreisförmig angeordneten 1.500 m hoch aufragenden Felswänden. Durch diese geologische natürliche Form ähnlich einer Zirkusmanege erhielt der „Cirque du Gavarnie“ seinen Namen. Im Tal des Felsenzirkus befinden sich auch die Gavarnie-Fälle, die mit 427 m zu den höchsten Wasserfällen Europas zählen. Mit vielen grandiosen Eindrücken des heutigen Tages erreichen wir Gèdre, unseren Übernachtungsort.

9. Tag: Lourdes & Felsennest Rocamadour (ca. 380 km)

Nach den Bergetappen der letzten Tage lassen wir nun die Pyrenäen hinter uns und erreichen Lourdes. Die Stadt ist einer der wichtigsten Wallfahrtsorte weltweit. Weiterfahrt nach Rocamadour. Die ­mittelalterliche Stadt liegt malerisch an einer Kalkstein-Felswand. Mitten in Rocamadour führt eine monumentale Treppe zu einem Platz mit sieben Kapellen. Wir beziehen unser Hotel direkt in Rocamadour. Nutzen Sie den Abend für einen Spaziergang durch die sehenswerte Altstadt. Empfehlenswert ist der Aufstieg hinauf zum Schutzwall der Burg. Belohnt wird der Besucher mit Aus­blicken auf die Dordogne.

10. Tag: „Schlund von Padirac“ und Vulkanlandschaft Auvergne (ca. 250 km)

Am Vormittag der Höhlenfluss von Padirac. Ein ca. 30 m rundes Schlundloch gibt den Weg frei in die Höhle, in eine fast unwirklich scheinende Welt von Wasser, Farben und Kalksteinformationen. Mit einem Aufzug werden Sie an den Boden des Kraters gebracht. Höhlen-Bootsfahrt auf dem unterirdischen Fluss. Weiterfahrt in die Auvergne im Zentralmassiv. Wir fahren über Aurillac und durchqueren die Vulkanlandschaft der Cantalberge.­ Zimmerbezug und Abendessen in Clermont-Ferrand. Nutzen Sie die Abendstunden für einen Spaziergang. Viele Altstadtgassen von Clermont-Ferrand wirken noch so, als sei hier im 16. Jahrhundert die Zeit stehen geblieben.

11. Tag: „Löwe von Belfort“ – Elsass (ca. 640 km)

Fahrt nach Belfort, der Burgundischen Pforte. Ein Muss ist der Besuch des berühmten „Löwen von Belfort“, eine monumentale Steinskulptur und Wahrzeichen der Stadt. Die 22 m lange und 11 m hohe Sandsteinskulptur erinnert an die Belagerung der Stadt von 1870. Weiterfahrt zur Übernachtung im Raum Strasbourg.

12. Tag: Weltkulturerbe Strasbourg

Wahrzeichen der Stadt ist das Straßburger Münster, zu Recht eine der schönsten gotischen Bau­werke Frankreichs. Der Platz vor dem Münster gehört zu den attraktivsten europäischen Stadtplätzen. Besonders sehenswert ist auch „La Petite France“, hier findet man eine malerische Kulisse gut erhaltener Fachwerkhäuser. Nach der Stadtführung verabschieden wir uns von Frankreich und treten die Heimreise an. Eine grandiose Reise geht zu Ende.

Während der Rundreise haben wir für Sie, den örtlichen Gegebenheiten angepasst, sehr gute Hotels reserviert. Jedoch, Hotels mit internationalen Standards suchen Sie in den kleinen Gebirgsorten der spanischen und französischen Pyrenäen vergeblich. Sie übernachten in einfachen ausgestatteten, landestypischen Hotels, die aber den besonderen Charme der Reise ausmachen und zum Erlebniswert beitragen.
09111 Chemnitz Georgstraße Busankunft
09116 Chemnitz Im Neefepark Bushaltestelle McDonalds
08393 Meerane Tankstelle Abfahrt B93 Äußere Crimmitschauer Str. 125
09366 Stollberg Nord A72 Autohof Niederdorf Neue Schichtstr. 16
08134 Zwickau Ost A72 Autohof Wildenfels
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08468 Reichenbach Tankstelle Lenz Heinsdorfergrund Gewerbering 9
08468 Reichenbach Oberer Bahnhof
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